Pressemitteilung

Na, Du Kackvogel?

Neuer Szene-Korn erobert die Herzen im Sturm

Der Werdohler Maler und Designer Klaus Gröne hat das Label Kackvogel kreiert und als erstes dazu einen neuen Qualitätskorn aus der Taufe gehoben.
Kackvogel Flasche

Werdohl. „Der klassische Korn ist im Gegensatz zu Whiskys, Rum und Gin eine oft übersehene Größe. Mir war schon lange klar – da geht noch was!“, erklärt Klaus Gröne. Das Ergebnis ist ein Korn unter dem Label Kackvogel. Wie ist es überhaupt zu dieser außergewöhnlichen Namensgebung gekommen?

Das ist schnell erzählt.

Alles fing an als Begrüßung unter Freunden: „Na, Du Kackvogel?“

„Das hörte man bei uns im Freundes- und Kumpelkreis tatsächlich oft. Da schwang eine anarchistische Leichtigkeit mit, die ich immer sehr erfrischend fand“, erinnert sich Gröne. „Der Kackvogel – das war für uns ein Glücksritter. Jemand, der sich nicht um Konventionen schert. Der auch aus einem Tag voller Pech noch einen Goldnugget rauszieht. Jemand, der sich einfach nicht unterkriegen lässt.“ Für Gröne war von Anfang an klar: Das alles waren Tugenden, die auch sein Korn transportieren sollte. „Herzlich, ehrlich, fair und klar, das ist unser Motto bei Kackvogel. Zielgruppe sind alle Menschen, die das Leben nicht immer super-ernst nehmen. Die aber wissen, dass man einen guten Korn ernst nehmen sollte“, lacht der Designer. Kackvogel sei ganz einfach viel mehr, als nur ein Klarer: „Kackvogel, das ist ein Lebensgefühl.“

 

Start nach zwei Jahren intensiver Entwicklungsarbeit

Nun geht er also an den Start mit einem Roggenkorn, in dem zwei Jahre intensive Entwicklungsarbeit stecken. Vom Design der Marke über die Suche nach den richtigen Lieferanten etwa für Labels und Flaschen, bis hin zu Lackierern – und natürlich dem richtigen Brenner! „Das sind alles keine Kleinigkeiten, da kommt es viel auf Vertrauen an, und dass man die Dinge vom richtigen Ende her denkt“, so Gröne.

 

Einzigartig: Granit und Aktivkohle-Filterung machen Kackvogel so besonders

Kackvogel nimmt in der Herstellung einen speziellen Weg, um dem Wasser wertvolle Mineralstoffe zuzusetzen. Der zweifach destillierte, 96-%ige Alkohol wird nach dem Brennvorgang zunächst mit Brunnenwasser versetzt bzw. verheiratet. Danach ruht Kackvogel 25 Tage lang in Edelstahlfässern. In Gesellschaft von Granitsteinen – übrigens ein einzigartiges Merkmal. Und die Magie nimmt ihren Lauf. Ruhe und Lagerungsdauer sind enorm wichtig in diesem Schritt und beeinflussen die Verbindungsqualität von Wasser und Alkohol. Zudem werden durch den Granit Mineralstoffe ausgeschwemmt. Industrielle Produktion verzichtet meist auf das Ruhen des Brandes. „Wir bei Kackvogel sehen das anders. Wir wollen einen gechillten, stressfreien, runden und weichen Korn. Den letzten Schliff ergibt eine finale Aktivkohle-Filterung, die den Kackvogel besonders weich macht. Für unsere spezielle Note. So muss das“, ist Gröne überzeugt.

Dementsprechend gut war auch der Zuspruch auf den Fachmessen, auf denen Gröne seinen Kackvogel bereits vorgestellt hat. „Vor allem sind wir eben nicht der x-te neue Gin oder Rum. Ein hochwertiger Korn, das ist eben mal was anderes – und eignet sich gut für Gastronomen, die für ihre Gäste wirklich nach besonderen neuen Angeboten suchen, wie unser Trinktipp als Shot mit Pfefferbeere belegt.“

In Salzlake fermentierte Pfefferbeeren aus Ecuador sorgen hierbei für ein besonderes Geschmackserlebnis. Eine Beere (weiche Konsistenz) wandert ins Schnapsglas. Beim Runterschlucken draufbeißen – so entsteht ein salzig-pfeffriger Geschmack, kombiniert mit der feinen Kackvogel-Kornnote. Für den besonderen Shot.

Jetzt ist also der richtige Moment, um ins Gespräch zu kommen und sich Kackvogel-Optionen zu sichern. „Die ganze Sache läuft gut an“, erklärt Gröne abschließend. „Kackvogel ist mehr als nur ein Korn. Kackvogel steht für eine Einstellung, ein Lebensgefühl.“ Klaus Gröne hat noch viel vor mit seiner Marke. Weitere Projekte sind geplant.

Kackvogel

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